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Tracheostomie

SC1    Krankhafte Störungen des Schluckaktes

SC2    Schädigung im Kopf-Hals-Bereich

Der Begriff Tracheostomie bezeichnet die gewollte Verlegung der Luftröhre mittels einer Trachealkanüle nach vorn an den Hals. Dieses ist notwendig bei Verlegungen des normalen Atemweges durch Wucherungen im Respirationstrakt, durch Operations- oder Unfallfolgen oder als Begleiterscheinung anderer Erkrankungen (neurologische Krankheiten wie Apoplex, ALS, MS, Tumoren des zentralen Nervensystems, internistische Erkrankungen wie COPD).

Die logopädische Behandlung und Betreuung umfasst eine ausführliche Beratung der Betroffenen und ihrer Angehörigen, die Pflege des Tracheostomas, das Absaugen von Sekreten nach Bedarf und natürlich die Erkundung der Möglichkeiten, eine physiologische orale Atmung wieder her zu stellen. Somit findet eine deutliche Reduktion der Infekthäufigkeit statt. Dieses verbessert die Möglichkeit der Nahrungsaufnahme und der natürlichen Stimmgebung sowie die Verbesserung der Sinneswahrnehmungen Riechen und Schmecken.

 

 

Seit dem Jahr 2000 gehören wir zu den größten Therapie Zentren Berlins. Derzeit beschäftigen wir mehr als 47 Mitarbeiter und sind sehr stolz darauf, dass wir unseren Patienten auf einer Gesamtfläche von über 1.200 m² viel Platz für die folgenden Therapieformen bieten können.